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Die nächsten Events im CorneXion Innovationsnetzwerk

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29 Okt

Online Impulsvortrag : Wenn das Bewährte nicht mehr reicht

Online Impulsvortrag : Wenn das Bewährte nicht mehr reicht

Der Auftragsbestand stimmt, die Kunden sind zufrieden, das Team ist eingespielt. Trotzdem verändern sich die Rahmenbedingungen: Wettbewerber treten anders auf, Regulatorik nimmt zu, Kundenerwartungen wandeln sich und Fachkräfte werden schwieriger zu halten.

Was bisher funktioniert hat, reicht deshalb nicht immer für die Zukunft. Anhand konkreter Beispiele aus Produktion, Maschinenbau und Lebensmittelherstellung lernen Sie drei praxisnahe Bausteine kennen, die sich ohne Großprojekt und mit überschaubarem Aufwand auf den eigenen Betrieb übertragen lassen.

Das erwartet Sie

  • Warum bewährte Lösungen unter neuen Bedingungen an Wirkung verlieren
  • Beispiele erfolgreicher Veränderungen im Mittelstand
  • Drei Bausteine für ein systematisches Innovationsmanagement
  • Ein wiederholbares Vorgehen statt einzelner Projekte
  • Praktische Impulse für den eigenen Betrieb
  • Raum für Fragen und Austausch

Über die Speakerin

Bianca Prommer ist Innovationsberaterin mit Schwerpunkt auf systematischem Innovationsmanagement. Sie begleitet Unternehmen von der ersten Idee bis zum wiederholbaren Vorgehen. Ihre Erfahrung umfasst unter anderem die Automobilzulieferung, den Maschinenbau, die Lebensmittelproduktion, den Tourismus sowie Banken, Versicherungen und öffentliche Einrichtungen.

Bianca Prommer lehrt an mehreren Fachhochschulen, ist Autorin und arbeitet seit 2025 als Contributing Expert in internationalen Normungsgremien zum Innovationsmanagement mit.


In Zusammenarbeit mit dem Landkreis Emsland und der Grafschaft Bentheim zeigt der Impulsvortrag mit Bianca Prommer, wie mittelständische Betriebe Veränderungen systematisch und wiederholbar gestalten können.

Jetzt anmelden um den kurzweiligen Impuls nicht zu verpassen!

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03 Nov

Fördermittel für Innovationsprojekte und Investitionen

Fördermittel für Innovationsprojekte und Investitionen

Chancen erkennen. Projekte richtig aufsetzen. Zukunftsicher gestalten.

Sie haben eine gute Idee, planen eine wichtige Investition oder möchten Ihre Entwicklung voranbringen, aber wissen nicht genau, welche Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben infrage kommen?

Vielleicht fragen Sie sich ?

  • Ist mein Projekt überhaupt förderfähig?
  • Welches Förderprogramm passt zu meinem Vorhaben?
  • Wie hoch kann eine mögliche Förderung ausfallen?
  • Wie muss ich mein Projekt strukturieren, damit der Antrag gute Chancen hat?
  • Und wo liegen typische Fehler, die Zeit und Geld kosten können?

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es entscheidend, Förderpotenziale frühzeitig zu erkennen und die richtigen Weichen zu stellen. Denn Fördermittel können dabei helfen, Investitionen wirtschaftlicher umzusetzen, Innovationen schneller voranzutreiben und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.

Im Rahmen des Events am 3. November 2026 geben Jochen Jendrusch, Geschäftsführer der fidelus Consulting GmbH, und Dr. rer. nat. Jan Raack, Geschäftsführer der InnoCoding GmbH, praxisnahe Einblicke in die Fördermittelwelt für Unternehmen.

Sie zeigen, welche Möglichkeiten bestehen, wie sich Vorhaben sinnvoll vorbereiten lassen und worauf es bei einer erfolgreichen Antragstellung ankommt.

Investitionen gezielt fördern und zukunftssicher gestalten

Jochen Jendrusch zeigt, wie Unternehmen betriebliche Förderpotenziale systematisch ermitteln und erschließen können. Im Mittelpunkt stehen Investitionsvorhaben, bei denen Effizienz als Leitgedanke hilft, förderfähige Maßnahmen zu identifizieren, etwa in der Fertigungs- und Produktionstechnik, bei erneuerbaren Energien oder im Rahmen von Strukturfördermitteln.

Der pragmatische Weg zum geförderten Forschungsprojekt

Dr. rer. nat. Jan Raack zeigt, welche Fördermöglichkeiten zu Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben passen. Er stellt ausgewählte Programme vor, erläutert ihre Unterschiede und zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Unternehmen Projekte von Beginn an sinnvoll und förderfähig strukturieren können.

Zusammen vermitteln beide Slots ein umfassendes Bild: von der systematischen Ermittlung geeigneter Förderpotenziale über die Auswahl passender Förderansätze bis zur strukturierten Vorbereitung konkreter Investitions- und Innovationsprojekte.

Das nehmen Sie aus dem Event mit:

Nach dem Event können Sie besser einschätzen,

  • welche Förderpotenziale in Ihrem eigenen Unternehmen stecken und wie Sie diese gezielt nutzen,
  • ob Ihre Innovations-, Forschungs- oder Investitionsvorhaben förderfähig sind,
  • welche typischen Fehler Sie bei der Antragstellung vermeiden sollten,
  • wie Sie Ihre Investitions- und Innovationsvorhaben strategisch planen

Ihre Idee verdient die richtige Unterstützung.

Ob geplante Investition, neue Technologie oder eigenes Forschungsprojekt: Fördermittel können ein wichtiger Baustein sein, um Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten für Ihr Unternehmen bestehen, wie Sie Ihr Projekt richtig vorbereiten und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Melden Sie sich jetzt zum Event am 3. November 2026 an.


Referenten

Jochen Jendrusch 

Jochen Jendrusch ist Geschäftsführer der fidelus Consulting GmbH und Experte für Fördermittel, industrielle Prozesse und Investitionsvorhaben. Als ausgebildeter Mechatroniker sowie Wirtschafts- und Maschinenbauingenieur verfügt er über langjährige Erfahrung in der produzierenden Industrie. In verantwortlichen Positionen bei Textron, Rheinmetall und der Rügenwalder Mühle begleitete er unter anderem Fertigungsverlagerungen, den Aufbau neuer Produktbereiche sowie die Umsetzung von Lean-Management-Strukturen.
Heute verbindet Jochen Jendrusch seine technische, wirtschaftliche und operative Erfahrung mit umfassender Fördermittelexpertise. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Umsetzung erfolgreicher Förderstrategien für Unternehmen.

Dr. rer. nat. Jan Raack 

Dr. Jan Raack ist Co-Founder und Geschäftsführer der InnoCoding GmbH.
Der promovierte Geowissenschaftler leitete zuvor internationale Forschungsprojekte in der Marsforschung und war als Gutachter für NASA, ESA und die Europäische Union tätig.
Heute begleitet Dr. Jan Raack Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung komplexer Innovations- und Förderprojekte. Dabei verbindet er wissenschaftliche Expertise mit einem praxisorientierten Blick auf technologische Entwicklungen, Projektstrukturen und Fördermöglichkeiten.


Mitwirkende Unternehmen

fidelus GmbH 

Die fidelus Consulting GmbH berät Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bundesweit und branchenübergreifend zu Fördermöglichkeiten für Investitions- und Innovationsvorhaben.
Mit zugelassenen Sachverständigen und gelisteten Energieeffizienzexperten verbindet das Unternehmen ingenieurtechnisches Verständnis mit umfassender Expertise in der gesamten Fördermittellandschaft.
Die fidelus Consulting GmbH deckt hierbei den gesamten Fördermittelprozess ab, von der Projektentwicklung und Auswahl geeigneter Programme über die Antragstellung und Projektbegleitung bis hin zum Abschluss des Förderverfahrens.

InnoCoding GmbH

Die InnoCoding GmbH berät Unternehmen branchenübergreifend zu Fördermöglichkeiten für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben.
Mit umfassender Expertise im Fördermittelmanagement verbindet das Unternehmen fundiertes Verständnis für Entwicklungs- und Innovationsprozesse mit tiefgehender Kenntnis der Förderlandschaft für FuE-Projekte.
Die InnoCoding GmbH deckt hierbei den gesamten Fördermittelprozess ab, von der Identifizierung geeigneter Programme und der Prüfung der Förderfähigkeit über die Erstellung von Projektskizzen und Fördermittelanträgen bis hin zur umfassenden Begleitung des Förderprojektes .

Stadt Lingen (Ems)

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen (Ems) unterstützt Unternehmen und Start-ups bei Investitionen, Innovationen und ihrer Weiterentwicklung. Dazu bietet sie Fördermittelberatungen an und unterstützt bei der Suche nach passenden Förderprogrammen sowie bei der Vernetzung mit relevanten Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung.

Mit dem im Aufbau befindlichen IT-Campus Lingen (ICL) entsteht aktuell eine Entwicklungsumgebung für Unternehmen, Start-ups und Forschung mit Fokus auf Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und grüne Energie. Als Satellitenstandort des KI Park e. V. mit Sitz in Berlin ist Lingen zudem Teil eines führenden Innovationsnetzwerks für Künstliche Intelligenz.

CornXion GmbH

Seit 2019 begleitet Cornexion den deutschen Mittelstand, hat hunderte Start-ups identifiziert und ist tief in der Innovationsszene verwurzelt. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Ansatz arbeitet Cornexion erfolgreich mit Unternehmen, Wirtschaftsförderungen sowie Akteuren aus Bildung und Forschung zusammen. Dynamisch wachsend wird das Netzwerk in Deutschland kontinuierlich ausgebaut. Die Vision: „Wir entwickeln das wertvollste Innovationsnetzwerk für den Mittelstand“ – für nachhaltiges Wachstum, gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit und zukunftssichere Unternehmen.

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19 Nov

Reverse Pitch - CHALLENGE ACCEPTED | Mittelstand trifft Start-ups

Reverse Pitch – CHALLENGE ACCEPTED | Mittelstand trifft Start-ups

Jetzt seid ihr gefragt!

Euer Start-up bietet eine passende Lösung für eine der drei Challenges? Dann reicht eure Bewerbung ein und zeigt, wie eure Technologie, euer Produkt oder euer erprobter Lösungsansatz die konkrete Herausforderung meistern kann.

Im Rahmen des Reverse-Pitch-Formats „CHALLENGE ACCEPTED | Mittelstand trifft Start-ups“ wurde jeweils eine konkrete Herausforderung aus drei unterschiedlichen Themenbereichen ausgewählt. Pro Challenge wird ein Start-up von einer Jury ausgewählt und erhält die Möglichkeit, seine Lösung am 19. November 2026 auf der maakwi campus in Heek live zu präsentieren.

Das Event wird von WFG, maakwi connect, NRW.BANK und Sparkasse Westmünsterland veranstaltet.

Warum teilnehmen?

  • Eure Lösung im Praxiseinsatz: Zeigt, wie eure bestehende Technologie, euer Produkt oder euer Lösungsansatz eine konkrete Herausforderung lösen kann.
  • Chance auf ein Pilotprojekt: Entwickelt gemeinsam mit dem herausfordernden Unternehmen mögliche nächste Schritte.
  • Sichtbarkeit: Präsentiert euer Start-up vor regionalen und überregionalen Entscheider:innen aus Unternehmen.
  • Große Reichweite: Eure Lösung wird nicht nur dem Unternehmen vorgestellt, das die Challenge eingereicht hat, sondern auch rund 100 bis 120 Entscheider:innen aus dem Mittelstand.
  • Neue Geschäftskontakte: Vernetzt euch mit Unternehmen, die sich mit den Themen der Challenges beschäftigen.

Die drei Challenges

Challenge 1: Technisches Erfahrungswissen im Service nutzbar machen
In technischen Serviceteams ist wertvolles Erfahrungswissen häufig in Serviceberichten, E-Mails, Chats, persönlichen Notizen oder im Wissen einzelner Mitarbeitender verteilt. Dadurch ist es schwer auffindbar und nur eingeschränkt für die tägliche Arbeit, die Einarbeitung neuer Mitarbeitender oder die Unterstützung internationaler Teams nutzbar.
Gesucht wird eine Lösung, die technisches Wissen strukturiert erfasst, aufbereitet und schnell zugänglich macht. 
Detailinformationen zu Challenge 1 downloaden

Challenge 2: Materialverfügbarkeit in der Produktion verbessern
In einer variantenreichen Produktion werden Materialien für unterschiedliche Aufträge an mehreren Fertigungslinien und Arbeitsplätzen benötigt. Aufgrund wechselnder Aufträge und kundenspezifischer Teile fehlt bislang die notwendige Transparenz über Materialbedarfe, Zuordnung und Bereitstellung.
Gesucht wird eine digitale Lösung, die Materialbedarfe sichtbar macht, die Materialbereitstellung unterstützt und materialbedingte Verzögerungen oder Stillstände reduziert.
Detailinformationen zu Challenge 2 downloaden

Challenge 3: Wasserverbrauch in der Lebensmittelproduktion analysieren
Der Wasserverbrauch wird bisher überwiegend auf Ebene des Gesamtstandorts erfasst. Dadurch ist nicht ausreichend sichtbar, welche Prozesse und Anlagen besonders viel Wasser verbrauchen und an welchen Stellen konkrete Einsparpotenziale bestehen.
Gesucht wird eine wirtschaftlich einsetzbare Lösung, mit der Wasserverbräuche auf Prozess- oder Anlagenebene erfasst, Verbrauchsschwerpunkte identifiziert und Optimierungspotenziale sichtbar gemacht werden können.
Detailinformationen zu Challenge 3 downloaden

So läuft es ab

Schritt 1: Challenge auswählen
Prüft, welche der drei Challenges zu eurer bestehenden Lösung, eurem Produkt oder eurem erprobten Lösungsansatz passt. Weitere Informationen findet ihr in der ausführlichen Beschreibung der jeweiligen Challenge.

Schritt 2: Bewerbung einreichen
Bewerbt euch für eine konkrete Challenge und beschreibt im Bewerbungsformular, welche Lösung ihr anbietet und warum sie zur ausgewählten Herausforderung passt. Den Link zum Bewerbungsformular findet ihr unten auf dieser Seite.
Die Bewerbung ist bis einschließlich 04.10.2026 möglich.

Schritt 3: Vorauswahl und Information der Start-ups
Für jede Challenge werden zunächst drei bis vier passende Start-ups von einer Fachjury ausgewählt und dem jeweiligen Unternehmen vorgestellt.
Alle vorausgewählten Start-ups werden frühzeitig informiert und gebeten, sich den Termin am 19.11.2026 für den Fall einer finalen Auswahl freizuhalten.

Schritt 4: Finale Auswahl durch das Unternehmen
Das Unternehmen, das die jeweilige Challenge eingereicht hat, entscheidet anschließend, welches der vorausgewählten Start-ups die Lösung am Veranstaltungstag auf der Bühne präsentiert.
Die finale Nominierung erfolgt nach dieser Entscheidung. Das ausgewählte Start-up erhält anschließend alle weiteren Informationen zur Vorbereitung des Live-Pitches.

Schritt 5: Live-Pitch am 19.11.2026
Das final nominierte Start-up präsentiert seine bestehende Lösung live auf der Veranstaltung „Reverse Pitch – CHALLENGE ACCEPTED | Mittelstand trifft Start-ups“ auf der maakwi campus in Heek.
Dabei wird gezeigt, wie die Lösung zur konkreten Herausforderung passt und welchen Mehrwert sie für das Unternehmen bieten kann. Gleichzeitig erhält das Start-up die Möglichkeit, seine Lösung rund 100 bis 120 Entscheider:innen aus dem Mittelstand vorzustellen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, den Lösungsansatz zu vertiefen und über ein mögliches Pilotprojekt oder weitere gemeinsame Schritte zu sprechen.

Wir freuen uns auf eure Bewerbung!

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